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Dachbegrünung


© bigmama / pixelio.de

Eine Dachbegrünung bietet sich an, wenn man auf ökologisch sinnvolle Art und Weise, die Lebensdauer seines Daches verlängern möchte und dafür sogar einen Zuschuss vom Staat in Anspruch nehmen kann. Dachbegrünungen bieten darüber hinaus viele Vorteile. Im Sommer und im Winter werden Temperaturunterschiede ausgeglichen. Das Haus heizt sich in den Sommermonaten nicht so schnell auf und im Winter kühlt es nicht so schnell aus. Die Dachbegrünung wirkt dann wie eine natürliche Dämmung von außen. Ein anderer Vorteil ist, das der Niederschlag teilweise abgehalten wird und nicht mehr mit ganzer Kraft auf das Dach einwirken kann, dadurch wird die Lebensdauer des Daches verlängert. Des Weiteren ist die Dachbegrünung eine biotopische Augenweide und in Städten ein absoluter Blickfang. Nachteile der Dachbegrünung gibt es fast keine. Es gibt nur einige Sachen auf die man achten sollte, bevor man mit seinem Projekt startet. Das zu begrünende Haus sollte ein Flachdach haben, am besten eine Neigung von 5% bis zu 15% und nach Möglichkeit von etwas jüngerem Baualter.

Ältere Häuser neigen dazu, undichte Stellen zu haben, durch die dann irgendwann Feuchtigkeit in das Mauerwerk einziehen könnte. Deshalb sollte auf eine korrekte Abdichtung des Daches geachtet werden. Ein weiteres Problem könnten Schimmelpilze und Flechten sein, welche sich vom Humus aus, weiter verbreiten könnten. Dies geschieht bei gut isolierten Dächern aber in der Regel nicht. Die Kosten für eine Dachbegrünung halten sich im Rahmen und werden relativ schnell wieder durch die eingesparten Energiekosten ausgeglichen.

Thema: Dienstleistungen |

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