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Das Fertighaus - preiswerte Alternative
Es gibt verschiedene Wege seinen Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Da gibt es die klassische Bauweise Stein auf Stein, diese Art sein Haus zu bauen ist sowohl Zeit-, als auch kostenintensiv. Doch inzwischen gibt es als Pendent zur klassischen Bauform das Fertighaus. In beiden Fällen wird zunächst erstmal ein Grundstück gebraucht, welches zur Bebauung durch die Behörden freigegeben ist. Grundlage des Hausbaues ist die Baugenehmigung. Diese wird in einem langwierigen Verfahren von der Baubehörde erteilt. Es gibt aber Unternehmen, die wenn sie mit der Bauabwicklung beauftragt sind, diese und andere Formalitäten für den Bauherrn erledigen. Die ersten Bauaktivitäten sind das Ausheben der Baugrube oder das Planieren der Baufläche. Beim Fertighaus wird zu allererst die Sockelplatte des Fertighauses aus Stahlbeton gegossen. Gerüchte, das Fertighäuser nur ohne Unterkellerung gebaut werden können, sind nicht richtig. Ist die Sockelplatte gegossen und ausgehärtet, ist es nicht mehr weit und die Fertigteile werden auf großen Sattelschleppern angeliefert. Dies wird meistens mit großen Hallo von den Bauherren begrüßt. Aber nicht nur die Außenwände bestehen aus Fertigteilen, sondern auch die Zimmeraufteilung wird in dieser Bauform ausgeführt. Der Bau eines Fertighauses ist wesentlich schneller und kostengünstiger als das gemauerte Haus. Dachstuhl und Bedachung sind ebenfalls durch Fertigteile schnell ausführbar. In den Fertigteilen des Fertighauses sind Durchführungen von Leitungen und Kabel schon in den Teilen vorgearbeitet. Zu den Teilen des Fertighauses gehören natürlich auch Türen und Fenster, diese werden nach Erstellung des Rohbaues durch die Baufirma fachgerecht eingebaut.
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